Sportstech F37 Profi-Laufband im Test & Erfahrungen (2022)

Sportstech F37 Test

Mit einer 5-lagigen Lauffläche und einem speziellen 8-Zonen Dämpfsystem ist das Sportstech F37 besonders gelenkschonend konzipiert. Die große Bedienkonsole inklusive LCD-Display sorgt für optimale Unterhaltung und gezieltes Tracking für ein perfektes Training mit den richtigen Ergebnissen.

Das F37 überzeugt durch sein Angebot und ist ein Spitzenreiter unter den klappbaren Laufbändern.

Gefällt mir gut
  • Automatisches Schmiersystem 
  • Leise
  • Quick-Fold-System      
  • Besonders gelenkschonende Lauffläche
  • Bis 150 kg belastbar
Gefällt mir nicht
  • Technik verspricht viel, hält aber wenig 
  • Lautsprecherqualität lässt zu wünschen übrig

Das Sportstech F37 ist nicht nur irgendein Laufband, sondern ein echter Profi.

Das Laufband ist eines der am häufigsten verwendeten Trainingsgeräte der Welt und dementsprechend viele Modelle sind auf dem Markt. Menschen, die körperlich aktiv sind oder sein wollen und mehr Kalorien verbrennen möchten, wenden sich häufig Laufbändern zu, um ihr Training zu steigern.

Wie andere Trainingsgeräte auch, können Laufbänder jedoch teuer und problembehaftet sein. Hier kommen echte Profilaufbänder ins Spiel. Diese Geräte sind in der Regel teurer als normale Laufbänder, bieten jedoch eine Vielzahl von Funktionen, die sie für das Training nützlicher machen können.

Zu den Vorteilen eines professionellen Laufbands gehören unter anderem: größere Stabilität, längere Laufzeit, leiserer Betrieb.

Wenn Du Deine Ausdauer steigern und/oder lästige Pfunde loswerden willst, dann ist das Laufband genau die richtige Wahl für Dich. Aber welches passt am besten zu Dir und warum?

Um diese Frage zu beantworten, schauen wir uns heute eines der derzeit besten Laufbänder auf dem Markt in einem Test mal etwas genauer an: das Sportstech Profilaufband F37. Das F37 von Sportstech ist ein echtes Profilaufband, das es mit anderen Spitzenklassegeräten aufnehmen kann.

Dank seiner Maximalbelastung von 150 kg ist es ein Laufband für Schwergewichte und unterstützt dies noch durch seiner besonders großen Lauffläche von 130cmx50cm und die extra großflächigen Seitentrittflächen. Beides sorgt für besondere Sicherheit und beugt Unfällen vor.

Mit einer 7,5 Zoll Konsole inklusive Monitor hat das Sportstech F37 in Punkto Unterhaltung wirklich viel zu bieten. Diverse kompatible Fitnessapps, Video-Streaming-Dienste und mehr laden zum Verweilen ein und gestalten das Training kurzweilig und mitunter zeitsparend.

Dank eines Bluetoothspeakers kann die Musik oder die Lieblingsserie direkt über das Laufband gehört werden. Zusätzlich gibt es noch einen USB- und einen MP3-Anschluss.

Mit schlappen 82,5 kg Eigengewicht ist das Sportstech F37 eine tragbare Last. Dazu steuert der verhältnismäßig niedrige Preis von etwa 1100EUR seinen Teil bei.

Der 7 PS Motor wartet mit einer Spitzenleistung von 20 km/h auf, dazu können 15 % Steigung eingestellt werden. Die Tasten reagieren sensibel und schnell, ohne den Wechsel in höhere oder niedrigere Geschwindigkeitsstufen zu übereilen und den Läufer zum Stolpern zu bringen.

Viele unterschiedliche voreingestellte Trainingsprogramme erleichtern den Einstieg ins Laufen und können neben einem manuellen Training ausgewählt werden.

Dank eines speziellen, hydraulischen Faltsystems der Marke Sportstech, dem Quick- Fold- System, kann das F37 schnell, bequem und einfach verstaut werden. So eignet es sich auch für kleinere Wohnungen, zum Beispiel in der Stadt.

Mithilfe einer ausführlichen Anleitung, die online einsehbar und in Videoformat ist, sind Pflege und Instandhaltung des Geräts kein Problem. Fragen, die Themen wie das richtige Schmieren oder ein Nachspannen des Laufgurts betreffen, treten so gar nicht erst auf oder werden schnell und ohne Einschalten des Kundensupports geklärt.

Die größte Stärke des F37 ist seine hohe Belastbarkeit. Damit ist es für große und/oder schwere Läufer bestens geeignet.

Mehr dazu gibt es in den folgenden Abschnitten zu lesen. Erst einmal möchte ich aber auf die potenziellen Käufer und Nutzer des F37 eingehen.


Für wen eignet sich das Sportstech F37 Laufband im Test?

Anfänger

Für Laufanfänger, die das Training mit Elan verfolgen, ist das Sportstech F37 perfekt. An technischen Funktionen und Spielereien mangelt es hier nicht, wodurch die Motivation fürs Training steigt und selbiges gezielt unterstützt wird.

Durch die besonders breite Lauffläche und die Trittflächen zu beiden Seiten ist für Sicherheit und Komfort gesorgt. So kann aus einem Hobby eine Leidenschaft werden.

Profis

Das F37 ist laut diesem Test auch für Profiläufer ein Hit. Mit 20 km/h Spitzenleistung und 15 % Steigung eignet es sich hervorragend für ein schweißtreibendes Training und trotz des verhältnismäßig geringen Eigengewichts steht das Laufband sicher.

Dank mitgeliefertem Brustgurt und diversen kompatiblen Apps, kann das Training genau verfolgt und ausgewertet werden, um für optimalen Erfolg zu sorgen. Für das tägliche Training ist es ein echter Gewinn.

Tipp: Wenn du auf der Suche nach weiteren hochwertigen Laufbändern für Profis bist, empfehle ich dir ebenfalls von der Marke Sportstech das F75.

Große Läufer

Das Profilaufband Sportstech F37 hat ein Maximalbelastungsgewicht von 150 kg und ist damit ideal für Schwergewichtler und große Läufer.

Die breite Lauffläche bietet ausreichend Platz für ein sicheres und effektives Training. So müssen sich auch Läufer mit großer Schrittweite keine Sorgen machen.

Technik-Affine

Wer sich während des Trainings gut unterhalten fühlen will, der ist hier genau richtig. Mit seinen diversen technischen Spielereien ist das F37 schon fast ein Raumschiff.

Unterhaltungstechnik, Apps und Echtzeittracking. Mehr brauchen weder Läufer noch Technik-Geek.


Was macht das Sportstech F37 besonders?

Die größte Schwäche

Den Kundenrezensionen ist zu entnehmen, dass hier vor allem schlechte Erfahrungen mit der Lieferung und dem Kundendienst gemacht wurden.

Teils kamen Karton und Gerät beschädigt, mit gebrochenem Getränkehalter, zerkratztem Display oder defektem Computer an. Der Kundendienst reagierte darauf entweder gar nicht, oder forderte den Kunden auf, die Reparatur selbst vorzunehmen.

Der Retoureablauf ist bei einem so großen Gerät natürlich auch nicht eben einfach, weshalb man Probleme wie dieses gerne vermeiden möchte. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Spediteur ausdrücklich eine Lieferung zur Bordsteinkante anbietet.

Das bedeutet, zum herein- oder herauftragen ist man gut beraten, einen oder zwei Helfer als Unterstützung zu rufen.

Zur Verteidigung habe ich hier die Erfahrungen anderer Kunden vorzubringen, die den Kundendienst als kompetent, freundlich und hilfsbereit beschrieben und berichteten, dass dieser für Fehler am Gerät, ob nun durch den Spediteur oder sonst was verursacht, nicht nur aufkam, sondern auch verschiedene Lösungsmöglichkeiten anbot.

In diesem Punkt spielt wahrscheinlich das Glück eine große Rolle. Je nachdem, wen man ans Telefon bekommt.

Die größte Stärke

Seine Größe und Sicherheit sind die beiden wichtigsten Stärken des F37. Durch seine Tritt- und Laufflächen, das Eigengewicht und die besonders gedämpfte, 5-lagige Lauffläche ist das Modell geräumig, standfest und gelenkschonend und damit im besonderen Maße nutzerfreundlich.

Wer sich noch unsicher fühlte, vielleicht nicht mehr so gut zu Fuß ist, eine Verletzung auskuriert oder schlechte Erfahrungen mit Laufbändern gemacht hat, der wird für diese Sicherheit dankbar sein und sie nachhaltig zu schätzen wissen.


Womit überzeugt das F37 noch im Test?

Kommen wir zu den technischen Details, den Erfahrungen und Rezensionen der bisherigen Käufer des Sportstech F37 und deren Probleme.

Maximalgeschwindigkeit

Sportstech F37

Mit einer Spitzenleistung von 7 PS ermöglicht das F37 eine Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h, was selbst einen geübten Läufer herausfordern und an seine Grenzen treiben kann.

Es gibt kaum, wenn nicht gar keine, Laufbänder, die diese Leistung noch überbieten können. Du brauchst Dir also keine Gedanken zu machen, von diesem Laufband nicht genug gefordert zu werden.

Allerdings sei gesagt: eine Kundin klagte über ein Stocken im Lauffluss des Bands, ab einer Geschwindigkeit von 12 km/h, was in ihrem Fall wohl zu einem Unfall führte und weder an ihr, noch an magelnder Wartung wie regelmäßigem schmieren des Bandes lag.

Tatsache ist, dass kein anderer Kunde diesen Vorfall bestätigte oder ähnliche Erfahrungen machte. Deshalb ist diese Rezension nicht ernstzunehmend. Der Vollständigkeit halber habe ich sie hier dennoch erwähnt.

Die Lauffläche

Sportstech F37

Die Lauffläche des F37 ist mit 50cm extra breit und bietet großen Läufern ausreichend Bewegungsfreiheit.

Ein 8-Zonen Dämpfsystem schützt die Gelenke vor Verschleiß und unterstützt einen guten Laufschuh optimal. Die 5-lagige Lauffläche wurde eigens für Schutz und Sicherheit konzipiert und enttäuscht nicht.

Selbst Läufer mit Übergewicht können hier bedenkenlos zuschlagen, denn ihr Training und ihre Gelenke werden aktiv unterstützt.

So kannst Du gefahrlos losjoggen und Deinem Hobby endlich auch zu Hause nachkommen.

Neben dem F37 hat auch das Sportstech F31 Laufband eine große Lauffläche und ist auch für große Läufer ideal.

Unterhaltungstechnik

Sportstech F37

Wie schon erwähnt ist die Unterhaltungstechnik einer der größten Vorzüge des F37 und lässt es unter anderen Profilaufbändern hervorstechen.

Das Sportstech F37 verfügt über eine Konsole mit 7,5 Zoll Display. Dieser ist in der Lage, sich nicht nur mit den handelsüblichen und markenspezifischen Trainingsapps zu verbinden, mit denen Du Deine Daten einfach und zuverlässig abspeichern und analysieren kannst, um Dein Training noch effektiver zu gestalten.

Nein, der Bildschirm kann sich via WiFi auch noch mit diversen Unterhaltungsapps, Streaminganbietern und Musikplayern koppeln. So kannst Du während des Trainings Deine Lieblingsserie schauen, die neuesten Playlists hören oder in Ruhe die aktuellen News sehen.

Der Ton wird hierbei von den integrierten Bluetoothspeakern garantiert. Dank eines USB- und MP3-Anschlusses, ist auch in dieser Hinsicht bestens vorgesorgt.

Leider ist der Lautsprecher während des Laufens kaum zu gebrauchen, da Musik etc. von den Geräuschen des Laufbands überdeckt werden. Die meisten Kunden nutzen deshalb lieber ein Paar Bluetoothkopfhörer.

Fernsehen ist während des Laufens aber trotzdem auch ohne Kopfhörer möglich, denn die Geräuschkulisse übertönt einen normalen Fernseher nicht.

Eine Kundin schrieb sogar, dass sie bedenkenlos neben dem Kinderzimmer aufs Band hüpfen kann und die Kleinen friedlich weiterschlafen. Genauso wenig beschwerten sich Nachbarn von nebenan oder unten über störenden Lärm – selbst zu nächtlicher Stunde.

Während der Bluetoothspeaker über den Geräuschpegel des Laufbands während der Nutzung also nicht erhaben ist, wurde das Band selbst nicht als besonders laut oder unangenehm geräuschintensiv betrachtet.

Ebenfalls hervorgehoben wurde die integrierte Tablethalterung. Dort können nicht nur Handy und Tablet abgelegt werden, um Apps zu nutzen, Videos zu schauen oder die letzte Vorlesung nachzuholen, sondern es findet sich auch ein Platz für die aktuelle Lektüre, um während des Trainings lesen zu können.

So kann Dein Training zum echten Erlebnis werden.

Zu den integrierten Programmen lässt sich ebenfalls einiges sagen. Zur Wahl stehen die automatischen Programme, oder der manuelle Modus.

Die Programme sind leider lediglich durch Nummerierung von einander zu unterscheiden, was es etwas mühsam macht, den Ablauf und die Wirkung zu erproben. Dazu sei aber gesagt, dass die einzelnen Programmspezifikationen online zu finden sind und heruntergeladen und ausgedruckt werden können.

Außerdem können keine Nutzerspezifischen Programme erstellt werden, dazu dient lediglich der manuelle Modus. Und auch dieser birgt eine Schwachstelle: eine fehlende Pausentaste.

Dadurch muss das Training bei Unterbrechung, wie etwa durch den Postboten, neu gestartet werden und gesammelte Daten gehen verloren. Das ist besonders für zielorientierte Läufer ärgerlich, kann aber umgangen werden.

Ein Kunde schlug beispielsweise vor, bei Verlassen des Laufbands die Geschwindigkeit auf 1 km/h zu stellen, sodass man leicht wieder aufsteigen kann und die getrackten Zahlen nicht allzu ungenau werden.

Es gibt eine kompatible, eigens von Sportstech vorgesehene Tracking-App. Ein beigefügter Link führt wider Erwarten nicht zu dieser App, dafür erhält man auf Anfrage beim Verkäufer aber einen anderen Link, der ebendas tut.

Die App ist auf Deutsch wohl kaum zu ertragen, kann aber im englischen Modus genutzt werden, was nicht unbedingt ideal ist. Zu den einzelnen Funktionen äußerte sich keiner der Kunden, einer bemerkte jedoch, dass er lieber mit einer externen und vertrauenswürdigeren App arbeitet, da sich besonders bei den Kalorienangaben deutliche Diskrepanzen auftaten.

Vermeiden kannst Du das durch die Nutzung des mitgelieferten Brustgurts, dessen gesammelte Daten meist zuverlässiger sind, als die des Laufbands oder einer externen App.

Verarbeitung

Die Kunden waren hier recht zufrieden. Sie bemängelten, wie erwähnt, in der Hauptsache den Umgang des Kundenservices mit ihren Klagen, nicht aber den allgemeinen Status des Laufbands.

Vielmehr scheint die Verarbeitung auf Zufriedenheit zu stoßen und die Kunden vertrauen dem F37. Viele verglichen das Modell mit Studiolaufbändern und befanden, dass das F37 nicht schlechter abschnitt. Dazu macht es auch äußerlich wirklich etwas her und kann sich in jedem Wohnzimmer sehen lassen.

Im Zuge dieses Unterpunkts gehe ich kurz auf den Aufbau des Laufbands nach Lieferung ein.

Das Gerät wird schon vormontiert geliefert und muss nur noch mit wenigen Handgriffen zusammengebaut werden. Das gestaltet sich auch allein einfach und kann anhand eines YouTube-Videos Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Dort gibt es dann auch eine Einweisung in das Bedienfeld und die verschiedenen Tasten. Hier waren sich die Kunden einig, dass die Reaktionsgeschwindigkeit des F37 auf Tastendruck erstklassig ist und der Wechsel zwischen Geschwindigkeitsstufen und Steigungsmodi reibungslos und beinahe unmerklich vonstattengeht, was Unfällen vorbeugt.

In der Einweisung wird auch auf die Instanthaltung des Laufbands eingegangen, sodass damit später keine Probleme entstehen. Beigeliefert ist dazu ein Fläschchen Öl, um das automatische Schmiersystem zu befüllen und schmieren von Hand zu vermeiden.

Lediglich das Justieren der Lauffläche beim Aufbau wurde als recht komplex und beschwerlich erachtet.


Was sagen die Käufer?

Mit 1251 Kundenrezensionen und 4,3 Sternen ist das Sportstech F37 wirklich beliebt.

Anhand der Recherchen für diesen Test kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass die meisten Käufer mit ihrer Entscheidung zufrieden sind.

Natürlich gibt es hier, wie in jeder Branche, Montagsprodukte, aber anhand dieser faulen Eier würde ich persönlich keine Kaufentscheidung treffen.

Die Kunden waren in überwältigender Mehrheit angetan von diesem Profilaufband und die oben eingebauten Erfahrungen und Rezensionen zeigen das in aller Deutlichkeit.


Sportstech F37 vs. Fitifito FT850 – gibt es eine echte Alternative?

Das Sportstech F37 hat auf dem Laufbandmarkt einen Konkurrenten: Das Fitifito FT850. Ein Profilaufband, das es mit dem Modell in diesem Test wirklich aufnehmen kann. Und es vielleicht sogar überflügelt?

Während das F37 Wert auf ausgefallene Technik legt, überzeugt das Fitifito FT850 durch Spitzenqualität und -leistung.

Ein extrem leiser Permanentmagnetmotor schafft es mit 7 PS auf eine Spitzenleistung von 22 km/h und ist dabei noch energiesparend.

Durch sein sehr hohes Eigengewicht steht das FT850 bombenfest auf dem Boden, kann jedoch nur bis 135 kg belastet werden.

Die Montage gestaltet sich bei so einem Trümmer natürlich nicht gerade einfach. Könnte man glauben. Doch während es zweier Personen bedarf, um das Laufband an seinen Bestimmungsort zu bringen, kann es einer allein aufbauen, anhand einer einfachen 3-Schritt-Anleitung.

Auch hier ist wieder zu sehen, dass Sportstech auf Technik setzt. Während es zum F37 ein eigens gedrehtes Video anzusehen gibt, erhält der Käufer bei Lieferung des FT850 eine gedruckte Anleitung.

Der 7 Zoll Display hat zwar keine nennenswerten Apps, dafür aber 99 verfügbare Trainingsprogramme und 12 voreingestellte Trainingsmodi; eine annehmbare Alternative für alle, die mit Technik nicht viel am Hut haben.

An den Seiten der Haltegriffe befinden sich Herzfrequenzmesser und ein Brustgurt wird mitgeliefert, um das Training zuverlässig zu überwachen.

Der Hersteller Fitifito hat offensichtlich an Technik gespart und sein Modell nur mit dem Nötigsten ausgestattet.

Wenn es ums Thema Verstauen geht, setzt die Firma Fitifito, genau wie Sportstech, auf ein hydraulisches Klappsystem, ähnlich dem eines Kofferraums, das ein rückenschonendes Einklappen und Verstauen möglich macht.

Wo die Käufer beim F37 von der gedämpften Lauffläche schwärmten, verglichen die Kunden das Laufgefühl des FT850 mit dem auf einer Tartanbahn und priesen das laufruhige Modell an.

Das Fitifito FT850 und das Sportstech F37 unterscheiden sich nicht in vielen Punkten und sind definitiv beide Publikumslieblinge, die jeder gern zu Hause hätte. Das FT850 ist für weniger Technikbegeisterte eine echte Alternative zum F37.

Mehr zum Laufband erfährst du in meinem Fitifito FT850 Testbericht hier.


Fazit

Wenn Du nach einer Möglichkeit suchst, effektiv Gewicht zu verlieren, Du Dich fit halten oder einfach etwas für Deine Gesundheit tun willst, dann ist das Sportstech F37 ein Profilaufband, das durch seine Wirksamkeit und Technik überzeugt.

Wo andere Profilaufbänder mit dem Nötigsten aufwarten, bringt das F37 wirklich alles mit, was das Läuferherz begehren könnte und ist sowohl für Anfänger, als auch Fortgeschrittene, große und übergewichtige Läufer geeignet.

Es ist unter den Modellen auf dem Markt ein Spitzenklasse-Produkt und liegt dabei auch noch nur knapp über 1000EUR.

Wenn das kein Grund zum Zuschlagen ist, dann weiß ich es auch nicht.